12. Januar 2018
von Monika
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Bilder aus der Tiefe

Es gibt so wunderbare Momente im Leben, für die jede Beschreibung im „Alltags-Deutsch“ fehlschlagen würde. Aus der Tiefe der Seele tauchen Bilder auf und man weiß sofort: ja, genau so ist es oder wird es sein. Und gleichzeitig ist man berührt, bewegt und sehr, sehr dankbar.

Mir fallen dazu Worte von R.M.Rilke ein, die es annähernd treffen:

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
die sich über die Dinge ziehn.
ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen
aber versuchen will ich ihn. …

Und diese wunderbaren Momente – dort schließt sich dann wahrscheinlich jeweils solch ein Ring.
… und ein neuer beginnt.

5. Januar 2018
von Monika
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Zauberworte

Sicher haben auch Sie schon vom Resonanzgesetz gehört.
Ärgern wir uns über jemanden oder etwas, sind wir in Resonanz gegangen mit ungelösten Themen in uns. Natürlich gilt das Gleiche für angenehme Gefühle wie Freude, Zufriedenheit, Glück.

Joseph von Eichendorff formuliert es auf romantische Weise – und sehr treffend:

Schläft ein Lied in allen Dingen
die da träumen fort und fort,
und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.

Was schläft in Ihnen an Unerlöstem oder noch nicht Erwachtem?
Trauen Sie sich, es zu erwecken! Es macht reich.

29. Dezember 2017
von Monika
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Pläne und Vorhaben

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Haben Sie schon Pläne für das Neue Jahr? Dazu möchte ich Ihnen Folgendes sagen:

Träume, Wünsche, Pläne sind wichtig.
Planlos irrt man umher oder wird von denen mit Plan benutzt.
Pläne stur zu verfolgen, ohne auf seine innere Stimme zu hören, wäre töricht.
Gemeinsame Pläne können das Leben besonders bereichern.

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, 
ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.

– Konfuzius –

Für das Neue Jahr wünsche ich Ihnen / Dir alles erdenklich Gute!

Und falls es Probleme gibt, ich bin auch 2018 für Sie da!
Telefon 03 49 29 – 65 99 98
Email: mn@hypnose-systemstellen.de

20. Dezember 2017
von Monika
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Selbstwahrnehmung – Eigenverantwortung

Regelmäßig schaue ich meine Webseiten durch, um eventuell nicht mehr stimmige Artikel zu schließen. Dabei habe ich diesen hier gefunden.
Immer noch aktuell, auch wenn ich ihn heute nicht mehr so (hart) formulieren würde. (Mein Veränderungsprozess!)

Aber mir ist noch eins aufgefallen: es gibt bei meinen Klienten/innen eine Tendenz zu mehr Eigenverantwortung.

Man nimmt wahr, dass der oder die Andere einen nervt, verletzt, bedrängt oder unangenehme Gefühle auslöst, aber man spürt auch (irgend wie), dass man selbst daran etwas ändern muss. Und das ist der wesentliche Schritt, um Veränderung und damit Besserung zu erreichen.

Meistens weiß man natürlich nicht wie das gehen soll. Ein Telefongespräch kann schon Klarheit verschaffen. Sie erreichen mich unter
03 49 29 / 65 99 98 .
Oder senden Sie mir eine Email an mn@hypnose-systemstellen.de.

16. Dezember 2017
von Monika
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Liebe auf dem Prüfstand

Besonders an den freien Tagen haben wir viel Zeit, die wir miteinander verbringen können. Mit dem Partner, der Partnerin, mit den Eltern, den Kindern. Dennoch sollten wir immer wieder für genügend eigenen Raum sorgen, denn:

Nichts ist seltener als ein Mensch, den man immer um sich ertragen kann.

– Alessandro Leopardi –

Durch die Nähe werden auch die Schwachstellen, die Problemfelder deutlicher.

Wenn Sie sich emotional zu sehr belastet fühlen, könnte es Zeit sein, sich damit auseinander zu setzen. Vielleicht sind Sie dem Verursacher eines Tages dankbar für die Unbequemlichkeiten, die er/sie auslöste.

Ich helfe Ihnen gern.
Rufen Sie mich an 03 49 29 – 65 99 98 oder senden Sie mir eine Email.

9. Dezember 2017
von Monika
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Stille Zeit

Für die stille Zeit im Advent und die Weihnachtstage habe ich diese Zeilen von Antoine de Saint-Exupery für Sie gefunden:

Und ich erkannte,
dass sie die Stille nötig hatten.
Denn nur in der Stille
kann die Wahrheit eines jeden
Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.

Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen 2. Advent.

8. Dezember 2017
von Monika
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Briefe schreiben

Ist Briefe schreiben eigentlich noch aktuell?
Wann haben Sie den letzten geschrieben, von dienstlichen ‚mal abgesehen.

Wäre es nicht eine gute Idee gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sich auch Zeit dafür zu nehmen?
Wem würden Sie schreiben wollen? Und vor allem – was?

Ja, es ist richtig schwierig, die richtigen Worte zu finden. Aber was sind die „richtigen“ Worte?

Ich glaube, dass die Zeilen einfach ehrlich und herzlich sein müssen. Dann erreichen sie den Adressaten.

Und manchmal kann es leichter sein, etwas aufzuschreiben, als es dem Gegenüber zu sagen, denn

Ein Brief errötet nicht.   (Cicero)

Somit kann ein Brief ein Anfang sein, für etwas, was Sie vielleicht schon immer einmal jemandem sagen wollten.

4. Dezember 2017
von Monika
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Adventszeit und Traditionen

Traditionen und Rituale haben in der Adventszeit eine besondere Bedeutung. Sie haben Macht über uns und können uns Kraft und Freude schenken. Dazu müssen wir aber wachsam sein.

Ich finde die Worte von Thomas Morus dazu sehr schön.

Tradition ist nicht das Halten der Asche,
 sondern das Weitergeben der Flamme.

3. Mai 2017
von Monika
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Beziehungen leben

Beziehungen existieren unabhängig von unserem Willen. Die Beziehung zu sich selbst und zu anderen Menschen, zu anderen Lebewesen, zur Natur. Wir sind nicht losgelöst, sondern eingebunden.

Wie empfinden Sie dieses Eingebundensein? Nehmen Sie es überhaupt wahr?
Die Beziehungen – vor allem zu anderen Menschen – wirken entscheidend auf unser Lebensgefühl. Und selten sind wir uns der Resonanzwirkung unserer eigenen Haltung und Ausstrahlung bewusst.

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Beziehung.“       Virginia Satir

Eine einfache Frage kann helfen: Was wünsche ich mir vom Anderen? Wie möchte ich gesehen und behandelt werden?
Und dann gehen Sie mit genau dieser Vorleistung auf den Anderen zu. Es lohnt sich.

6. März 2017
von Monika
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Wie findet man das Glück?

Eine Zen-Geschichte erzählt folgendes:

„Glück ist wie ein Schmetterling“, sagt der Meister. „Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“
„Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“
„Hör auf, hinter ihm her zu sein.“
„Aber gibt es nichts, was ich tun kann?“
„Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst.“

Gefunden in „Zurück zur Mitte“ von Dr.Ingfried Hobert. In diesem Buch geht es um tibetische Lebensweisheit, um die Zusammenhänge von körperlicher Gesundheit und Bewusstsein.