Ein Leben in Liebe

Das ist unser höchstes Ziel. Die Liebe zu den Menschen, die uns umgeben kann nur gelingen, wenn wir uns selbst lieben und annehmen. Und zwar so wie wir sind.  Dazu ist es wichtig, dass wir uns selbst erst einmal kennen lernen. Beweggründe für bestimmtes Verhalten, die unterschiedlichsten Gefühle, wo kommen sie her? Was veranlasst mich, so zu denken, so zu handeln? Wie „egoistisch“ darf ich sein?

Das hypno-systemische Coaching ist wunderbar geeignet, den Menschen selbst – wie aus einer Beobachter-Position heraus auf sein Leben, sein Eingebundensein in die verschiedenen Systeme (Familie, Partnerschaft, Firma, Freundeskreis) schauen zu lassen. Das Erkennen der eigenen Muster, das Auflösen blockierender Energien, das Hinlenken zum neuen Verhalten bringt den Klienten in Einklang mit sich. Er/Sie lernt sich liebevoll anzunehmen – und auch die Menschen des Umfeldes liebevoll zu akzeptieren.

Stimmen während bzw. nach Coaching-Sitzungen:

„So habe ich das ja noch nie gesehen.“
„Ja, so möchte ich an mir arbeiten.“
„Eine Erfahrung für’s Leben.“

Autor: Monika

Ausbildung in technischer Fachrichtung, langjährige Tätigkeit im Bereich Betriebswirtschaft; zuletzt Projektmanagement; verheiratet, 2 erwachsene Töchter; 3 Enkelkinder; Hypnose- und systemische Ausbildung seit 2006 am Institut für Klinische Hypnose in Zug/Schweiz; Hypnose-Praxis seit Sept.2007; angewandte Verfahren und Methoden: u.a. Timeline-Arbeit, Systemaufstellungen im Einzelsetting; Arbeitsschwerpunkte: Einzel-Sitzungen; 3-tägiges hypno-systemisches Intensiv-Einzel-Coaching; themenspezifisches Hypnose-Coaching z.B. bei Phobien, Stressabbau; lösungsorientiertes Arbeiten bei persönlichen Problemen (Paarbeziehung, Familie, Beruf); http://www.monika-niebisch.de

2 Kommentare

  1. Hallo Erwin,
    Beweggründe erkennen bedeutet für mich nicht gleich Ursachenforschung. Eher das eigene Verhalten einordnen, Muster erkennen, um dann in’s erwachsene Handeln gehen zu können … und mich dann annehmen, wie ich bin.
    Und zum Egoismus: natürlich kann uns keiner verbieten, egoistisch zu sein und wir müssen niemanden darum fragen. Aber wie sieht es denn aus in der Praxis? Wie wenige Menschen erlauben es sich denn wirklich? Und vor allem: benennen es auch so?

  2. Hallo Monika

    Interessante Ansicht und ich stimme dir zu: Bevor mich andere lieben können, muss ich mich selber lieben.

    Ist es jedoch notwendig, dass ich meine Beweggründe für bestimmtes Verhalten kenne? Oder, kann ich mich einfach so lieben?

    Über etwas weiteres bin ich auch gestolpert: Du fragst: „Wie egoistisch darf ich sein?“

    Wer will mich dabei einschränken bzw. mir Erlaubnis erteilen, bei dem was ich darf? Schliesslich gibt es niemanden mehr ausser mir, der mir etwas erlauben oder verbieten kann.

    Ich finde, jeder ist in seinem Leben, der Wichtigste.

    Liebe Grüsse und alles Gute
    Erwin

Monika Niebisch, Hypnose - Familienstellen - Beratung - Coaching, 06886 Lutherstadt Wittenberg