Fasten-Aspekte

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Woher auch immer dieses Sprichwort kommen mag, …

Was das mit Fasten zu tun hat? Ist mit der Liebe vielleicht die SELBST-Liebe gemeint? Jedenfalls ist es gut darauf anwendbar. Und dann macht es auch Sinn im Zusammenhang mit dem Fasten. Oder mit dem Essen überhaupt.

Schlussfolgerung: So wie ich mich selbst liebe, wert-schätze und achte, so esse ich.

Ich spüre zur Zeit, dass ich innerlich sehr aufgeräumt bin, klar, zielgerichtet arbeite, die schönen Seiten des Lebens wahr-nehme und er-lebe. Und ich bin mir sicher, dass es (auch) mit dem Essen zu tun hat. Seit einigen Tagen bin ich wieder einmal beim Fasten, allerdings (nur) Basen-Fasten. Mein Körper bekommt nur das, was leicht verdaulich ist, basisch verarbeitet wird und hat somit die Möglichkeit, ein paar ungenutzte Dinge, die in mir herumlungern, loszulassen.

Wer sich einmal im Klaren darüber ist, dass Fasten nicht Hungern, Darben oder Verzicht bedeutet, der kann mit diesem Ritual sein körperliches und seelisches Wohlbefinden stark aufwerten. Und so wie ich heute Mittag meinen Salat mit Freude und Appetit gegessen habe, so werde ich Lust und Freude verspüren, wenn es ‚mal wieder ein Schnitzel gibt.

Autor: Monika

Ausbildung in technischer Fachrichtung, langjährige Tätigkeit im Bereich Betriebswirtschaft; zuletzt Projektmanagement; verheiratet, 2 erwachsene Töchter; 3 Enkelkinder; Hypnose- und systemische Ausbildung seit 2006 am Institut für Klinische Hypnose in Zug/Schweiz; Hypnose-Praxis seit Sept.2007; angewandte Verfahren und Methoden: u.a. Timeline-Arbeit, Systemaufstellungen im Einzelsetting; Arbeitsschwerpunkte: Einzel-Sitzungen; 3-tägiges hypno-systemisches Intensiv-Einzel-Coaching; themenspezifisches Hypnose-Coaching z.B. bei Phobien, Stressabbau; lösungsorientiertes Arbeiten bei persönlichen Problemen (Paarbeziehung, Familie, Beruf); http://www.monika-niebisch.de

Kommentare sind deaktiviert.

Monika Niebisch, Hypnose - Familienstellen - Beratung - Coaching, 06886 Lutherstadt Wittenberg