Lebens-krisen nutzen

Krise, das Wort ist abgeleitet vom alt-griechischen ‚Krisis‘, was soviel wie Beurteilung, Meinung, Entscheidung bedeutet.

Zum einen könnten wir uns fragen: wessen Meinung, Entscheidung oder Beurteilung? Es dreht sich doch ausschließlich um die eigene. Oder? Das heißt, die Situation anders be-urteilen, Meinungen ändern, Ent-scheidungen treffen und die Krise ist beendet. Heraus kommt eine neue Situation, ein qualitativ höherer Zustand – im Aussen wie im Innen.

Zugegeben, es reicht oft nicht ein Fingerschnipsen. Wir wehren uns oft vehement gegen Neuerungen. Selbst dann noch, wenn es Verbesserungen sind. Weil wir eine bestimmte Komfortzone nicht verlassen wollen. Und so reden wir uns ein, wo die vermeintlichen Vorteile der alten Situation liegen, die wir nicht verlassen wollen. Bleiben damit in der Komfortzone stecken und oft auch in der Krise.

Und da jeder Mensch mit einem freien Ent-scheidungs-willen ausgestattet ist, kann sich auch jeder Mensch frei ent-scheiden, für den Weg durch ein Tal, heraus aus der Krise, zu Entwicklung und Wachstum.  – Oder aber stecken bleiben, im Jammertal.

 

Autor: Monika

Ausbildung in technischer Fachrichtung, langjährige Tätigkeit im Bereich Betriebswirtschaft; zuletzt Projektmanagement; verheiratet, 2 erwachsene Töchter; 3 Enkelkinder; Hypnose- und systemische Ausbildung seit 2006 am Institut für Klinische Hypnose in Zug/Schweiz; Hypnose-Praxis seit Sept.2007; angewandte Verfahren und Methoden: u.a. Timeline-Arbeit, Systemaufstellungen im Einzelsetting; Arbeitsschwerpunkte: Einzel-Sitzungen; 3-tägiges hypno-systemisches Intensiv-Einzel-Coaching; themenspezifisches Hypnose-Coaching z.B. bei Phobien, Stressabbau; lösungsorientiertes Arbeiten bei persönlichen Problemen (Paarbeziehung, Familie, Beruf); http://www.monika-niebisch.de

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Monika Niebisch, Hypnose - Familienstellen - Beratung - Coaching, 06886 Lutherstadt Wittenberg