8. Dezember 2017
von Monika
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Briefe schreiben

Ist Briefe schreiben eigentlich noch aktuell?
Wann haben Sie den letzten geschrieben, von dienstlichen ‚mal abgesehen.

Wäre es nicht eine gute Idee gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sich auch Zeit dafür zu nehmen?
Wem würden Sie schreiben wollen? Und vor allem – was?

Ja, es ist richtig schwierig, die richtigen Worte zu finden. Aber was sind die „richtigen“ Worte?

Ich glaube, dass die Zeilen einfach ehrlich und herzlich sein müssen. Dann erreichen sie den Adressaten.

Und manchmal kann es leichter sein, etwas aufzuschreiben, als es dem Gegenüber zu sagen, denn

Ein Brief errötet nicht.   (Cicero)

Somit kann ein Brief ein Anfang sein, für etwas, was Sie vielleicht schon immer einmal jemandem sagen wollten.

4. Dezember 2017
von Monika
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Adventszeit und Traditionen

Traditionen und Rituale haben in der Adventszeit eine besondere Bedeutung. Sie haben Macht über uns und können uns Kraft und Freude schenken. Dazu müssen wir aber wachsam sein.

Ich finde die Worte von Thomas Morus dazu sehr schön.

Tradition ist nicht das Halten der Asche,
 sondern das Weitergeben der Flamme.

3. Mai 2017
von Monika
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Beziehungen leben

Beziehungen existieren unabhängig von unserem Willen. Die Beziehung zu sich selbst und zu anderen Menschen, zu anderen Lebewesen, zur Natur. Wir sind nicht losgelöst, sondern eingebunden.

Wie empfinden Sie dieses Eingebundensein? Nehmen Sie es überhaupt wahr?
Die Beziehungen – vor allem zu anderen Menschen – wirken entscheidend auf unser Lebensgefühl. Und selten sind wir uns der Resonanzwirkung unserer eigenen Haltung und Ausstrahlung bewusst.

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Beziehung.“       Virginia Satir

Eine einfache Frage kann helfen: Was wünsche ich mir vom Anderen? Wie möchte ich gesehen und behandelt werden?
Und dann gehen Sie mit genau dieser Vorleistung auf den Anderen zu. Es lohnt sich.

6. März 2017
von Monika
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Wie findet man das Glück?

Eine Zen-Geschichte erzählt folgendes:

„Glück ist wie ein Schmetterling“, sagt der Meister. „Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“
„Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“
„Hör auf, hinter ihm her zu sein.“
„Aber gibt es nichts, was ich tun kann?“
„Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst.“

Gefunden in „Zurück zur Mitte“ von Dr.Ingfried Hobert. In diesem Buch geht es um tibetische Lebensweisheit, um die Zusammenhänge von körperlicher Gesundheit und Bewusstsein.

26. Januar 2017
von Monika
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Glücklich sein

Welches ist Ihre Definition von Glück?

Machen wir uns selbst unglücklich? Zum Beispiel durch unsere Gedanken.

Wir wollen etwas erreichen, haben, sein … und finden nicht den rechten Weg dazu.

Warum nicht? Ist es nicht das rechte Ziel? Nicht der gute Weg?

Dabei vergessen wir das zu sehen und zu würdigen, was da ist. Der Blick ist nur noch auf das gerichtet, was sein könnte, sollte, wäre wenn … und das Ersehnte scheint immer weiter weg zu schwimmen.

Hier heißt es innehalten, die entstehende Spannung aushalten und wahrnehmen.

Mehr dazu: Persönlichkeitsentwicklung – Schritt für Schritt

 

11. Januar 2017
von Monika
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Glück ist eine Fähigkeit

„Glück ist eine Fähigkeit – und weil es eine Fähigkeit ist, ist Glück lernbar“.
Dieser Satz stammt aus dem Interview, das Dr. Ha Vinh Tho dem Ministerium für Glück und Wohlbefinden gab.
Letzteres ist „Eine Initiative für bewusstes Leben und Glücksbesinnung“ – ein interaktives Kunstprojekt junger Leute. Es lohnt sich, ‚mal etwas genauer diese Seite anzuschauen und in die Hintergrundidee hinein zu spüren.

Und hier ist das 6-minütige Video mit Dr. Ha Vinh Tho, Leiter des Gross National Happiness (GNH) Centre in Bhutan.

Und er sagt auch: „kein Strukturwechsel ohne Bewusstseinswechsel“.
Genau das ist es, wo jeder etwas be-wirken kann: Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion, Selbsterkenntnis und aus der Selbstverantwortung resultierend handeln.

20. Dezember 2016
von Monika
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Stillstand oder Bewegung?

Manchmal fühlt es sich an, als würde man auf der Stelle treten, sich im Kreis drehen, erkennt kein Vorwärtskommen.
Ein gutes Lebensgefühl – Glück, Zufriedenheit, Wohlbefinden – verlangt nach Bewegung.

Körperliche Bewegung ist Voraussetzung für ein gutes Körpergefühl und geistige Bewegung, damit die Seele gesund bleibt.

siehe auch Artikel im INGO 12-2016

16. Dezember 2016
von Monika
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Was ist Wirklichkeit?

Und die Wirklichkeit ist nichts weiter, als das was wirkt, was auf uns wirkt und damit in uns etwas be-wirkt.

(Auszug aus dem aktuellen Newsletter)

Nur eine Wortspielerei? Gefällt Ihnen, was durch das eine oder andere Ereignis, durch Beziehungen zu anderen Menschen oder Situationen in Ihnen be-wirkt wird? Was ausgelöst wird?

Wenn nicht, wo sind Alternativen?
Sich umdrehen und wegschauen?
Oder erst einmal sich der Wirkung überhaupt bewusst werden?

Das ist der erste Schritt, um aus einer passiven Haltung heraus zu finden.

13. Dezember 2016
von Monika
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Wann ist man alt?

Wann beginnt das Alter?

Glücklich und zufrieden alt werden. Wollen wir das wirklich?
Natürlich wünschen wir uns, recht alt zu werden. Und dabei gesund bleiben. Aber wollen wir wirklich alt sein?

Nehmen wir nicht täglich den Kampf auf gegen das Altern? Dabei merken wir gar nicht, wie sinnlos das ist!
Wir werden älter. Jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde. Das ist ein Gesetz der Natur.

Das, wovor wir Angst haben ist doch etwas ganz anderes. Wir fürchten uns davor, einsam und nutzlos alt zu sein und dazu vielleicht noch schwach, krank und hilflos.

Auf der einen Seite werden Pillen geschluckt, verbissen Diäten eingehalten, Stunden bei anstrengenden Fitnesstrainings verbracht – während auf der anderen Seite das wirklich schöne lustvolle Leben ver(vorbei-)geht. Wozu mehr von einem anstrengenden Leben ohne Sinn?

Was tun? Wie könnte mein Altsein aussehen? Darüber denke ich oft nach.
Und ich habe festgestellt, wie unendlich mehr es zu diesem Thema zu sagen gibt. Aus der Praxis und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, wirklich zu sich selbst zu schauen, um erfüllt und zufrieden den letzten Lebensabschnitt zu leben.

Möchten Sie meinen Gedanken zum Thema Altsein folgen? Dann könnte dieser Aufsatz über die zweite Lebenshälfte für Sie interessant sein.

 

Monika Niebisch, Hypnose - Familienstellen - Beratung - Coaching, 06886 Lutherstadt Wittenberg